Auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert Inhalte und Werbung anzuzeigen. Indem Sie die Seite nutzen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

OK
Das Wort zum Tag

«Die Reichen können nicht auf einer Insel leben, die von Armut umspült ist.» Ayrton Senna, Formel-1-Legende

Weihnachten Dübendorf

Spitzbuben auf Distanz

Es naht der Tag der Tage. Die Bäcker arbeiten schwer und der Samichlaus noch mehr. Dübendorf freut sich auf die Ankunft des Bärtigen.

In Gfenn bei Dübendorf, bekannt für seine mittelalterliche Lazariterkirche, steigt am Samstag, 26. November, der Gfänner Adväntmärt. Einen Mond vor Weihnachten ist es Zeit, sich mit Geschenken einzudecken. Vollbepackt wie Esel geht's auf den Heimweg. Zum Glück ist wenigstens das Portemonnaie leichter.

Chlausmärt

Eine Woche später, am 3. Dezember, der Chlausmärt. Ganz Dübendorf ist auf den Beinen. In den Gassen riecht es nach Marroni, Raclette und dem unvermeidlichen Glühwein. Auch Musik liegt in der Luft. Es sind himmlische Klänge, die zu Herzen gehen. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht der Samichlaus, bei Jung und Alt und Gross und Klein.

Ein Versli macht Freude

Kinder und grosse Kinder mit blütenweissem Gewissen nähern sich dem Bärtigen ganz ungeniert. Spitzbuben bleiben lieber auf Distanz. Das ist nicht nur in Dübendorf so, sondern im ganzen Land. Dabei wäre es keine grosse Sache, ihm mit einem Versli Freude zu bereiten. Sogar mit spitzem St. Galler Dialekt.