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Das Wort zum Tag

«Jagen ist erst dann ein Sport, wenn die Tiere zurückschiessen dürfen.» Unbekannt

Niklausschwinget Dietikon

Aus der Ecke Schmutzli

Jute trifft Zwilch. Nicht im Bioladen, am Niklausschwinget in Dietikon. Am 3. Dezember in der Stadthalle.

Eigentlich sind die Schwinger bedient nach einer langen Saison. Sie ruhen sich aus auf ihren Lorbeerkränzen. Doch ruft das Kräftemessen in Dietikon, juckt es sie in allen Gliedern. Zu verlockend ist der Traditionsanlass.

Manchmal jubelt auch einer aus der Ecke Schmutzli. Ein Underdog, einer aus der zweiten Reihe.

Brave Böse

Unter den Zuschauern anzutreffen ist der Samichlaus mit prall gefülltem Jutesack auf dem Rücken. Die mitgeführte Rute ist nur Deko. Die Bösen in Zwilchhosen sind keine Schurken, sondern tadellose Sportsmänner.

Nick Alpiger

Vor einem Jahr, anlässlich der 83. Austragung, war der Aargauer Eidgenosse Nick Alpiger eine Klasse für sich. Das freute seinen bärtigen Namensvetter ungemein. 6 Siege und 59,75 Punkte hatte Alpiger am Ende vorzuweisen.

Stefan Kennel

Nicht immer gewinnt in Dietikon ein Nick. Manchmal jubelt auch einer aus der Ecke Schmutzli. Ein Underdog, einer aus der zweiten Reihe. Im Jahr 2014 triumphierte Stefan Kennel. Es ist bis heute des Schwyzers grösster Sieg.

SK Glatt- und Limmattal

Am 3. Dezember werden die Biberli neu gemischt. Anschwingen ist um 14 Uhr, der Wettkampf zieht sich hin bis in den späten Abend. Durchgeführt in bewährter Manier wird der Niklausschwinget vom Schwingklub Glatt- und Limmattal.

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